Vorgesehen sei nebst einer Erweiterung der Kapazitäten die Schaffung einer «zeitgemässen Arbeitsumgebung», die flexible und kollaborative Arbeitsweisen unterstütze, heisst es in der Mitteilung. Ergänzt werde diese durch Aussenbereiche, gemeinschaftlich genutzte Flächen und Auditorien. Erstellt wurde der Masterplan vom Architekturbüro Herzog & de Meuron.

Im nächsten Schritt wird laut den Angaben ein Gestaltungsplan entwickelt, der die Vorgaben des Masterplans konkretisiert und rechtsverbindlich festlegt. Die Erarbeitung erfolge im Dialog mit politischen Vertretungen und der lokalen Nachbarschaft. Die öffentliche Auflage ist für 2027 vorgesehen, anschliessend wird der Plan dem Zürcher Gemeinderat vorgelegt.

Über die mögliche Umsetzung und Ausgestaltung eines Bauvorhabens entscheidet Julius Bär erst nach Abschluss dieser Phase, betont die Bank.

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(AWP)