Allerdings machte Warsh deutlich, dass er eine Reihe von Änderungen in der Entscheidungsfindung der US-Zentralbank als notwendig erachte, darunter auch einen neuen Rahmen für den Umgang mit der anhaltend hohen Inflation. Zudem sieht er eine neue Art der Kommunikation mit der Öffentlichkeit als notwendig an. Konkrete Details nannte Warsh jedoch kaum und wich Fragen zur kurzfristigen Zinsentwicklung aus.
Er betonte ausserdem, der Präsident habe ihn nie aufgefordert, sich auf eine bestimmte Zinsentscheidung festzulegen. «Der Präsident hat mich für diese Position nominiert, und ich werde unabhängig handeln, sollte ich als Vorsitzender der Federal Reserve bestätigt werden», sagte Warsh auf Fragen von Abgeordneten der Demokraten zu seinem Umgang mit dem Druck Trumps./jkr/nas
(AWP)
