Grundsätzlich gelte im Moment, dass niemand eine Rechnung an Opfer oder deren Angehörige stelle. Das sagte Gaby Szöllösy, Generalsekretärin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK), am Donnerstag zu Schweizer Radio und Fernsehen SRF.

Die Walliser Spitäler seien aufgefordert worden, ihre Rechnungen an die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO) zu adressieren, hiess es bei SRF weiter. Über die sogenannte Opferhilfe könne zudem Soforthilfe beantragt werden. Betroffene sollten sich in ihrem Wohnkanton an die zuständige Beratungsstelle wenden. Dort würden sie Beratung und finanzielle Hilfe erhalten. Diese Unterstützung erhielten auch ausländische Brand-Opfer.

(AWP)