Selenskyj kündigte weitere Schläge gegen strategische Objekte in Russland an. «Jede unserer Langstrecken-Sanktionen verringert die Ressourcen, die für die russische Kriegsmaschinerie arbeiten und ist ein Schritt zum Frieden», schrieb er.

Die Raffinerie in Jaroslawl gilt als eine der grössten in Russland. Sie ist in den vergangenen Monaten immer wieder zum Ziel ukrainischer Attacken geworden, wurde beschädigt und musste repariert werden. Einen Treffer auch in dieser Nacht haben die Behörden in Jaroslawl bisher nicht bestätigt. Zwar gab Gouverneur Michail Jewrajew Drohnenalarm und berichtete bei Telegram über Strassensperren im Bereich der Ölverarbeitungsanlage. Später jedoch hob er den Drohnenalarm wieder auf, ohne Folgen zu benennen. In sozialen Netzwerken kursierende Bilder geben keinen Aufschluss über das Ausmass der Schäden./bal/DP/zb

(AWP)