Kion aber bekräftigte am Donnerstag im Geschäftsbericht das Ziel, bis Ende 2027 eine zweistellige Marge zu erreichen. Das gilt für beide Segmente der Frankfurter, also sowohl das Geschäft mit Gabelstaplern und Flurförderzeugen, als auch für jenes mit Technik und Software für die Automatisierung von Lagern.
Es sei jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, darüber zu diskutieren, ob die zweistellige Marge erst später erreicht werden könne, so Harm. Stattdessen sieht der Manager sie im Staplergeschäft bereits im laufenden Jahr zwar «nicht sicher, aber möglich - wie in unserer entsprechenden Prognose-Bandbreite ausgewiesen». Im Automationsgeschäft sei derweil entscheidend, wie schnell sich der Auftragseingang in Umsatz umwandele.
Hier muss Kion unter anderem noch unrentablere Altprojekte abarbeiten. Mindestens zwei davon werden die Frankfurter auch 2027 noch beschäftigen und die Profitabilität entsprechend belasten./lew/err/jha/
(AWP)
