Das Prämienvolumen in der Beruflichen Vorsorge stieg um 10,8 Prozent auf 487,6 Millionen Franken, wie der Basler Lebensversicherer am Mittwoch mitteilte. Das Wachstum war insbesondere auf eine kräftige Zunahme der Einmaleinlagen um 18,7 Prozent auf 280,0 Millionen Franken zurückzuführen.
Das Betriebsergebnis lag mit 5,5 Millionen Franken klar über dem Ergebnis des Vorjahres von 1,6 Millionen. Das Eigenkapital der beruflichen Vorsorge stieg per Ende Jahr auf 75,6 Millionen Franken (Vorjahr 70,1 Mio). Der Versicherer habe damit seine Risikofähigkeit weiter stärken können, heisst es in der Mitteilung.
Die Versicherten erhielten 9,3 Millionen Franken aus dem Überschussfonds, dies zusätzlich zur garantierten Verzinsung. Der Versicherer konnte den Fonds im Berichtsjahr mit weiteren 11 Millionen äufnen, so dass er nun mit 34,6 Millionen Franken dotiert ist. Die Ausschüttungsquote lag damit bei erneut hohen 94,8 Prozent (Vorjahr 98,5 Prozent).
Das Bedürfnis nach Vollversicherungslösungen sei weiterhin ungebrochen, so Pax. Gleichzeitig wachse aber auch die Hybridlösung «DuoStar» - eine Lösung «zwischen Vollversicherung und klassischer Teilautonomie» - dynamisch.
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(AWP)
