In den zwölf Monaten bis Ende September sollen insgesamt eigene Anteile für bis zu drei Milliarden Euro zurückgekauft werden. Dies ist wiederum Teil eines sechs Milliarden Euro schweren Aktienrückkaufprogramms, das bis Ende des Geschäftsjahres 2027/28 läuft.
Die Geschäfte laufen derzeit bei dem Konzern rund, der bereits Ende April dank einer robusten Nachfrage deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn veröffentlicht und die Jahresprognose erhöht hatte. Der Krieg im Nahen Osten hat sich dabei den Angaben zufolge bislang nur sehr begrenzt auf Auftragseingang, Umsatz und Rentabilität ausgewirkt.
Der Kurs der Aktie befindet sich seit Ende 2023 auf einem Höhenflug. Mit einem Börsenwert von derzeit knapp 140 Milliarden Euro zählt Siemens Energy zu den wertvollsten Unternehmen Deutschlands./he/tih/zb/he
(AWP)
