Die bereinigte operative Marge lag mit 8,6 Prozent fast doppelt so hoch wie vor einem Jahr - und auch spürbar über der Prognosespanne von 7 bis 8 Prozent für das Jahr. Traton begründete das vor allem mit einer besseren Auslastung der Produktion. Deutlich gestiegene Energie-, Rohstoff- und Teilepreise hätten durch höhere Verkaufspreise kompensiert werden können.

Derweil geht Traton eigenen Angaben zufolge weiter zurückhaltend vor bei der Annahme von Aufträgen. Diese sackten im Vergleich zum bestellstarken Vorjahreszeitraum um 24 Prozent auf 125 258 Fahrzeuge ab. Der Auftragsbestand sei weiterhin sehr hoch, hiess es./men/mis/men