Angesichts der anhaltenden Sperrung des Luftraums hat das Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) noch keine konkrete Lösung gefunden. Das EDA stehe sowohl mit der Fluggesellschaft Swiss als auch mit den Krisenzellen von Partnerstaaten in Kontakt, um mögliche Lösungen zu prüfen, sagte Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, am Montag an einer Medienkonferenz.

Rund 4000 Personen aus der Schweiz seien auf der App als in der Region gestrandet registriert. Von verletzen oder toten Schweizer Bürgern habe das EDA zur Zeit keine Informationen.

Die konsularische Direktion des EDA hat bereits Mitte Januar eine Krisenzelle konstituiert. Diese arbeite seit Samstagmorgen unter Hochdruck, wie es an der Medienkonferenz weiter hiess.

(AWP)