Durch den Zukauf entstehe Potenzial für zusätzliches Wachstum in Mittel- und Osteuropa, so der Konzern. Der Schwerpunkt der zugekauften Standorte liege in der Herstellung von Salzspezialitäten zur Wasserenthärtung sowie für die Lebensmittelindustrie. Im vergangenen Jahr habe der Umsatz bei rund 125 Millionen Euro gelegen./err/jha/

(AWP)