Der Jobabbau soll zu Einsparungen von 150 Millionen Franken führen, nachdem bisher 110 Millionen angestrebt worden waren. Insgesamt bleibt es aber beim Sparziel von 200 Millionen, so das Unternehmen.
Die Einsparungen sollen laut den Angaben im Verlauf des Jahres wirksam werden. Die Einmalkosten, die das Sparprogramm zunächst verursacht, seien im Schlussquartal 2025 verbucht worden. Es würden keine zusätzlichchen Einmaleffekte erwartet.
Das EBIT-Jahresziel für 2026 (1,2 bis 1,4 Mrd Fr.) enthält laut den Angaben zwar 100 Millionen Einsparungen. Eine sich abkühlende Weltwirtschaft infolge der diversen Unsicherheitsfaktoren und Gegenwind bei der Währungen (Prognose: 5 Prozent Abwertung) verhindere aber eine optimistischere Prognose. Im letzten Jahr wurde ein EBIT (ohne Einmalkosten) von 1,38 Milliarden erzielt.
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(AWP)
