Darüber hinaus meldete Kuros, dass inzwischen alle fünf MagnetOs-Formulierungen in mehreren grossen US-amerikanischen Integrated Delivery Networks (IDN) auf Systemebene zugelassen wurden. Solche Genehmigungen erfolgen laut Kuros nach unternehmensweiten Bewertungen durch klinische, ökonomische und versorgungsbezogene Gremien und gelten als Voraussetzung für eine breitere Nutzung in angeschlossenen Krankenhäusern. Nach Angaben des Unternehmens sollen die Freigaben den Zugang für Chirurgen erleichtern und die weitere Marktdurchdringung in den USA unterstützen.

Zudem verweist Kuros auf neu veröffentlichte präklinische Daten zur MagnetOs Flex Matrix. In einer Studie zur posterolateralen Lendenwirbelsäulenfusion erzielte MagnetOs nach zwölf Wochen signifikant höhere Fusionsraten als mehrere kommerziell verfügbare synthetische Knochenersatzmaterialien. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Clinical Spine Surgery publiziert und sollen das bestehende Evidenzportfolio des Unternehmens weiter stärken.

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(AWP)