Das Unternehmen profitierte in dem Quartal vor allem von einer starken Nachfrage nach Probentechnologien und leichten Zuwächsen bei Verbrauchsmaterialien. Der Verkauf von Instrumenten insgesamt hingegen entwickelte sich rückläufig - Qiagen verwies auf die weiterhin geringe Investitionsbereitschaft von Life-Science-Kunden in den USA. Beim wichtigen Tuberkulosest Quantiferon erzielte der Konzern ein Wachstum von währungsbereinigt einem Prozent.

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis sank zwar im Vergleich um zwei Prozent auf 157 Millionen Dollar, fiel aber ebenfalls besser aus als gedacht. Unter dem Strich konnte der Konzern auch dank Kostensenkungen seinen Gewinn um sieben Prozent auf 103 Millionen Dollar erhöhen. Die bereits im April gesenkte Prognose bestätigte das Unternehmen./tav/la/he

(AWP)