Dies erklärte Garaventa-CEO Arno Inauen in einer schriftlichen Erklärung gegenüber Medien. Die Erklärung lag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Freitag vor. Gemäss Inauen herrschten zum Zeitpunkt des Unfalls starke und böige Winde.
Garaventa hat die 2015 in Betrieb genommene Seilbahn zwischen Trübsee auf 1800 Meter und Stand auf 2430 Meter auf der Strecke Engelberg-Titlis gebaut. Die bisherigen Überprüfungen hätten gezeigt, dass sich die Anlage zum Unfallzeitpunkt in einem technisch einwandfreien Zustand befunden habe, erklärte Inauen in der am Donnerstag verfassten Stellungnahme.
Die Gondel des «Titlis Xpress» war am Mittwoch um 11 Uhr abgestürzt. Sie überschlug sich mehrmals. Die einzige Insassin, eine 61-jährige Frau aus der Region, kam ums Leben. Der Betrieb der Bahn war auch am Freitag noch eingestellt. Eine Ersatzbahn ist in Betrieb.
(AWP)
