Jefferies-Analyst Michael Aspinall nannte den Ausblick «okay». Bereits im Januar hatte Volvo seine Markterwartung für schwere Lkw in Europa angehoben, nachdem sich für den Konkurrenten der VW-Nutzfahrzeugholding Traton zum Jahresende erste Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt hatte.

Im ersten Quartal sank das um Sonderposten bereinigte operative Ergebnis im Jahresvergleich um acht Prozent auf rund 12,2 Milliarden schwedische Kronen (rund 1,1 Mrd Euro). Analysten hatten hier weniger erwartet, beim Umsatz aber mehr. Dieser ging um neun Prozent auf 110,8 Milliarden Kronen zurück. Die um Sonderposten bereinigte Marge lag mit 11,0 Prozent moderat über dem Vorjahreswerte von 10,9 Prozent. Unter dem Strich fiel der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um 16 Prozent auf 8,3 Milliarden Kronen./err/lew/stk

(AWP)