Das Management erwartet nun für 2026 einen Umsatz in der Bandbreite von 20,4 bis 21,4 Milliarden Euro. Zuvor standen noch 20,0 bis 21,1 Milliarden Euro im Plan. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll bei 5,7 bis 6,1 Milliarden Euro herauskommen, statt wie zuvor geplant bei 5,5 bis 6,0 Milliarden.
Im ersten Quartal war Mercks Umsatz um 2,8 Prozent auf gut 5,1 Milliarden Euro zurückgegangen, organisch wuchs der Erlös jedoch um 2,9 Prozent. Das operative Ergebnis lag mit 1,53 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau - Analysten hatten hier mit einem grösseren Rückgang gerechnet. Dabei profitierte der Laborzulieferer und Pharma- und Technologiehersteller auch von einem positiven Einmaleffekt in der Elektroniksparte. Unter dem Strich ging der Gewinn aber um gut 9 Prozent auf 669 Millionen Euro zurück./tav/stk
(AWP)
