Der Ansicht von Meyer Burger nach handle es sich bei den Anschuldigungen des SASV um eine «Kampagne», um dem Unternehmen «kurz vor wichtigen politischen Entscheidungen schweren Schaden zuzufügen.» Bekanntlich will Meyer Burger noch in diesem Monat entscheiden, ob es die Produktion von Solarpanelen in Deutschland einstellen will.
Die Beschuldigungen des Vereins sind laut Meyer Burger «zum Nachteil des Unternehmens, den Aktionären, Mitarbeitenden, Kunden sowie auch des Produktionsstandortes Europa». Der SASV wirft dem Unternehmen unter anderem eine Schädigung der Anleger durch Verfehlungen bei der Kommunikation von Zielen und auch der Ad-hoc-Publizität vor.
Meyer Burger halte sich nun seinerseits rechtliche Schritte gegen den SASV und den hinter dem Verein stehenden ehemaligen Meyer-Burger-Verwaltungsrat Urs Fähndrich vor. Damit wolle das Unternehmen Schaden von der Gesellschaft und den Aktionären abwenden.
cg/tv
(AWP)
1 Kommentar
Herr Urs Fähndrich
Schadet mit seinen Aussagen gegen Meier Burger und ist sicher keine Hilfe für die Aktionäre.