"Die Polarisierung nimmt zu", sagte der Parteipräsident. Nur die Mitte stehe für den Ausgleich zwischen den Regionen, den gesellschaftlichen Gruppen, zwischen den finanziell Gutgestellten und den finanziell Schwachen. "Wir halten die Schweiz zusammen."

Die Mitte sei bereit für den Wahlkampf. "Unser Formstand stimmt", sagte Pfister. Die Mitte könne "zuversichtlich und optimistisch" in die Wahlen gehen - auch wenn die vergangenen vier Jahre für die Partei herausfordernd wie noch selten waren. "Wir haben eine Reform, eine Namensänderung und eine Öffnung unserer Partei vollzogen", sagte Pfister.

Auf dem Programm steht nach verschiedenen thematischen Ateliers noch die Rede von Verteidigungsministerin Viola Amherd zum Thema "Die Sicherheit der Schweiz in herausfordernden Zeiten."