Die Agentur begründet den Schritt mit der starken operativen Entwicklung seit der Abspaltung von Novartis im Jahr 2023. Der Trennungsprozess sei inzwischen weitgehend abgeschlossen, während sich Profitabilität und Kreditkennzahlen in den kommenden 12 bis 18 Monaten weiter verbessern dürften.

Moody's geht davon aus, dass Sandoz in den kommenden Jahren weiter wächst und die EBITDA-Marge bis 2028 in den mittleren Zwanzigerprozentbereich steigern kann. Treiber seien neue Biosimilars, komplexe Generika sowie Effizienzsteigerungen.

Die letzten Einmalkosten im Zusammenhang mit der Trennung von Novartis und dem Konzernumbau würden 2026 anfallen. Entsprechend rechnet die Agentur ab 2027 mit einer deutlich verbesserten Cashflow-Generierung.

Das «Baa2»-Rating berücksichtigt zudem die starke Marktposition von Sandoz als einer der weltweit führenden Anbieter von Generika und Biosimilars. Positiv wertet Moody's auch die führende Stellung des Unternehmens auf dem europäischen Markt.

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(AWP)