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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - LEICHTE VERLUSTE - Nach der insgesamt starken Vorwoche mit schwächerem Freitag zeichnen sich im Dax am Montag weitere Gewinnmitnahmen ab. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex rund zweieinhalb Stunden vor dem Xetra-Start 0,3 Prozent im Minus auf 16 051 Punkte. In der Vorwoche hatte der Dax von seiner Korrektur vom Jahreshoch bei 16 427 Punkten seit Mitte Juni 3,2 Prozent wieder gutmacht. Auch an der Wall Street verliessen die meisten Indizes vor dem Wochenende die Kräfte. Der marktbreite S&P 500 drehte auf dem höchsten Niveau seit April 2022 ab, der Nasdaq 100 als Auswahlindex der Technologiebörse auf dem Stand vom Januar des Vorjahres. Die Credit Suisse erklärte die Konsolidierung mit einer leichten Erholung der US-Anleiherenditen.

USA: - DOW MIT KLEINEM PLUS - Am Ende einer starken Börsenwoche ist den US-Börsen etwas die Puste ausgegangen. Während der Dow Jones Industrial am Freitag noch eine kleine Schippe drauflegen konnte, verzeichneten Tech-Werte im Schnitt leichte Verluste. Zuletzt hatte der überraschend starke Rückgang der Inflation in den USA für gute Laune gesorgt. Nun weckten robuste Konjunkturdaten die Befürchtung, dass die US-Notenbank eventuell doch etwas energischer als bislang gedacht gegen die hohe Teuerung vorgehen muss. Die Stimmung der Verbraucher hatte sich im Juli unerwartet deutlich aufgehellt. Der Dow Jones Industrial legte um 0,33 Prozent auf 34 509,03 Punkte zu. Damit ergibt sich ein Wochengewinn von 2,29 Prozent.

ASIEN: - ETWAS SCHWÄCHER - Die Aktienmärkte in Asien haben zum Start in die neue Woche etwas nachgegeben. Chinas Wirtschaft wächst langsamer als erwartet. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt stieg im zweiten Jahresquartal im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent. Damit fiel das Wachstum zwar etwas stärker aus als zum Jahresauftakt. Von Bloomberg befragte Experten hatten allerdings mit einem stärkeren Anstieg gerechnet. Der CSI 300 , der die Aktienkurse der grössten Unternehmen an den Börsen Shanghai und Shenzen abbildet, gab um 1,1 Prozent nach. In Tokio ruhte der Handel feiertagsbedingt.

DAX              	 16105,07		-0,22
XDAX            	 16075,37		-0,52
EuroSTOXX 50		  4400,11		 0,19
Stoxx50        		  3963,46		 0,10

DJIA             	34509,03		 0,33
S&P 500        		 4505,42		-0,10
NASDAQ 100  		15565,60		-0,04

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future                   132,85            0,04%

DEVISEN:

Euro/USD       		  1,1228		-0,01
USD/Yen             138,5545		-0,12
Euro/Yen       		155,5695		-0,21

ROHÖL:

Brent                          79,14             -0,73 USD
WTI                            74,71             -0,71 USD

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PRESSESCHAU

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bis 07.00 Uhr:

- EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermans fordert Nullemissionen ohne Ausnahmen für Autos ab 2035, und zwar unabhängig von der Antriebsart, Rheinische Post

- Handwerk in Deutschland sucht noch zehntausende Lehrlinge, Bild

- EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermans will Bürgern nicht vorschreiben, wie viel sie für den Klimaschutz tun müssen, Rheinische Post

- Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses, unterstützt Wolodymyr Selenskyj bei Bedingungen für Kriegsende, Rheinische Post

- Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), fordert drastische Reduzierung der Klinik-Operationen. Spart bis zu zehn Milliarden Euro im Jahr, Bild

- Umfrage: Mehrheit will Werbeverbote für ungesunde Kinder-Lebensmittel, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Wolffkran nimmt Amerika ins Visier, Interview mit Geschäftsführer Peter Schiefer, FAZ

- Stellenradar: Rezession hat Folgen für Personalpäne der Firmen, FAZ

- EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermans will besseren europaweiten Versicherungsschutz in Katastrophenfällen, Rheinische Post

- Progressives Zentrum, unabhängiger und gemeinnütziger Berliner Think Tank, fordert Neustart der Ampel, Table.Media

bis 20.30 Uhr:

- Bei der vom heimischen Konkurrenten UBS übernommenen schweizerischen Bank Credit Suisse (CS) kommt es im September zu einer grossen Kündigungswelle, SonntagsZeitung

- Konkurrenten haben in den letzten Monaten mindestens 120 Investmentbanker von Credit Suisse abgeworben/Deutsche Bank stellte etwa 40 Personen ein, FT

- Studie: Der Halbleiterindustrie in Europa könnten bis 2030 insgesamt 350 000 Fachkräfte fehlen, HB

- Europas Autoindustrie ist im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie deutlich geschrumpft, HB

- "So was schweisst unheimlich zusammen", Gespräch mit Pilz-Chefin Susanne Kuntschert über die Cyberattacke gegen das Unternehmen, HB