Konzernweit setzte Fresenius im vergangenen Jahr knapp 22,6 Milliarden Euro um, dies war ein Plus von 5 Prozent. Organisch betrug der Zuwachs 7 Prozent. 2026 soll der Erlös aus eigener Kraft um 4 bis 7 Prozent zulegen. Zugleich peilt Konzernchef Michael Sen einen höheren Verdienst im fortgeführten Geschäft an. Die neu eingeführte Kennziffer Kernergebnis je Aktie soll in diesem Jahr währungsbereinigt um 5 bis 10 Prozent steigen.
Herausgerechnet sind hier Sondereffekte und die inzwischen nur noch als Finanzbeteiligung geführte frühere Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) . 2025 war diese Kennziffer zu konstanten Wechselkursen um 12 Prozent auf 2,87 Euro angezogen./tav/zb
(AWP)
