Trump hatte die Regierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez beim Nato-Gipfel in Ankara hart attackiert und einen Abbruch der Handelsbeziehungen angekündigt. Er begründete das damit, dass Spanien das Nato-Ziel von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben ablehne und den USA Stützpunkte im Iran-Krieg verweigert habe.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte zum Abschluss des Gipfels bereits gesagt, Sánchez habe versichert, dass seine Regierung «jetzt wirklich grösste Kraftanstrengungen unternimmt». Das sei «auch auf grosse Zustimmung von Trump in der Sitzung gestossen»./jcf/DP/zb

(AWP)