Darüber hinaus intensiviert die EU nach eigenen Angaben die Beobachtung von Risiken durch Verkehrsunterbrechungen, insbesondere rund um die Strasse von Hormus und das Rote Meer. Mit Fluggesellschaften, Reedereien und nationalen Behörden soll es eine verstärkte Koordinierung geben.
Zur Unterstützung für Evakuierungs- und Rückführungsmassnahmen der Mitgliedstaaten werden nach Angaben der Kommission bereits jetzt Katastrophenschutz-Kapazitäten und das Notfall-Koordinierungszentrum genutzt. Im Bereich der Migration gebe es eine genaue Trendbeobachtung und eine verstärkte Zusammenarbeit mit den zuständigen Agenturen der Vereinten Nationen und Partnerländern, hiess es./aha/DP/nas
(AWP)
