Es zeichne sich ab, dass der EBIT im ersten Semester rund 68 Millionen Euro betragen habe, nach 91 Millionen im Vorjahr, wie aus einer Mitteilung vom Dienstagabend hervorgeht. Ein deutlich tieferes Vermarktungsniveau der eigenen Erzeugung sowie eine schlechtere Wasserführung am Hochrhein und im Wallis in Verbindung mit einer niedrigeren Produktion der Wasserkraftwerke hätten zu tieferen Ergebnisbeiträgen geführt.

Höhere Bewertungseffekte aus der Personalvorsorge Deutschland würden das Betriebsergebnis indes im Vergleich zum Vorjahr um rund 3 Millionen erhöhen. Der bereinigte EBIT, der die operative Ergebnisentwicklung widerspiegle, dürfte voraussichtlich bei rund 62 Millionen Euro zu liegen kommen, wie es weiter heisst. Im Vorjahr waren es 88 Millionen.

Die Nettoinvestitionen kämen derweil auf rund 42 Millionen Euro, und seien damit um rund 12 Millionen tiefer ausgefallen als im Vorjahr. Davon seien rund 8 Millionen Euro auf tiefere Bruttoinvestitionen zurückzuführen. Die erhaltenen Zuschüsse und Desinvestitionen beziffert Naturenergie mit rund 24 Millionen und damit 4 Millionen höher.

Zum Jahresende werde aber nach wie vor ein EBIT von rund 120 Millionen erwartet, was dem Ausblick zu Beginn des Geschäftsjahres 2026 entspreche. 2026 würden zudem insgesamt weiterhin Bruttoinvestitionen in Höhe von über 180 Millionen erwartet.

Die Veröffentlichung des detaillierten Halbjahresberichts ist für den 27. Juli vorgesehen.

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(AWP)