Das israelische Nachrichtenportal «ynet» berichtete, der Zivilschutz habe sich seit Beginn des Kriegs mit dem Iran am Samstag um 13 Einschlagsorte mit «bedeutender Zerstörung» in Israel gekümmert. Insgesamt werde aber ein Rückgang der Raketenangriffe aus dem Iran beobachtet.
Israel bereitet sich demnach auch darauf vor, dass neben der libanesischen Hisbollah-Miliz auch die ebenfalls mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen in den Krieg einsteigen könnte. Sie verfüge weiterhin über die Fähigkeiten und bereite sich vor. Warum die Huthi bisher nicht geschossen haben, sei nicht ganz klar, hiess es in dem Bericht./le/DP/mis
(AWP)
