Belastet wurden die Ölpreise durch den zu vielen Währungen gestiegen Kurs des Dollar. Ein stärkerer Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und dämpft so die Nachfrage. Schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone schürten zudem Rezessionssorgen. Eine schwache konjunkturelle Entwicklung belastet auch die Nachfrage nach Rohöl. Zuletzt hatte am Ölmarkt auch die schwache Wirtschaftsentwicklung in China die Preise belastet.

Am Nachmittag werden in den USA die wöchentlichen Zahlen zu den Rohöllagerbeständen erwartet. Das private American Petroleum Institute hatte am Dienstagabend einen Rückgang der Bestände gemeldet./jsl/jcf/jha/