US-Präsident Donald Trump warnte die Staatsführung der Islamischen Republik Iran vor der Hinrichtung von Teilnehmern der jüngsten Massenproteste. «Wir werden sehr hart reagieren», sagte der Republikaner dem TV-Sender CBS News in Detroit. Näher führte Trump seine Drohung nicht aus.

Der Markt bleibe weiterhin von einem bestehendem Überangebot und einer möglichen Eskalation der geopolitischen Risiken bestimmt, sagte Ölanalyst Zhou Mi von Chaos Ternary Futures am Morgen. Auf kurze Sicht könnten die Entwicklungen im Iran für ein Auf und Ab bei den Preisen sorgen, eine US-Militärintervention würde die Notierungen dann aber wohl sicher nach oben treiben.

Die Lage in Venezuela, das über die weltweit grössten Ölreserven verfügt, wird am Öl-Markt ebenfalls weiter eng beobachtet./stk/mis

(AWP)