Zuletzt hatten unter anderem Kursgewinne des US-Dollar die Ölpreise belastet. Starke US-Konjunkturdaten und Aussagen aus den Reihen der amerikanischen Notenbank Fed dämpften die Spekulation auf eine baldige Zinssenkung, was dem Dollar Auftrieb verliehen hatte. Ein stärkerer US-Dollar macht Rohöl auf dem Weltmarkt teurer, was die Nachfrage bremst.
Am Ölmarkt bleibt aber die Möglichkeit einer Eskalation der Lage im ölreichen Nahen Osten ein bestimmendes Thema, was die Ölpreise stützt. Die USA und Grossbritannien hatten am Wochenende mit Partnern erneut Stellungen der Huthi-Rebellen aus der Luft angegriffen, weil diese wichtige Schifffahrtsrouten für den Ölhandel durch das Rote Meer bedrohen./jkr/stk
(AWP)