Die Ölpreise waren zunächst erneut unter Druck geraten. Marktbeobachter verwiesen auf die jüngste Nachfrageprognose der Internationalen Energieagentur (IEA). Diese habe die Notierungen belastet. Demnach dürfte das globale Wachstum der Nachfrage nach Rohöl 2024 nur etwa halb so stark ausfallen wie ein Jahr zuvor. Am Nachmittag erholt sich die Preise jedoch von ihren Verlusten.
Auf Wochensicht haben sich die Ölpreise nur wenig verändert. Gestützt werden die Notierungen durch die Sorge einer Eskalation der Lage im Nahen Osten. Israel hält trotz internationaler Kritik an einer geplanten Militäroffensive auf die Stadt Rafah im Süden des abgeriegelten Gazastreifens fest. In der Stadt befinden sich viele geflüchtete Palästinenser./jsl/he
(AWP)