Am Vortag war der Preis für Brent-Öl noch zeitweise bis über 126 Dollar gestiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump einen Vorschlag des Iran für ein Ende des Iran-Kriegs abgelehnt hatte. Nach dem Preissprung auf den höchsten Stand seit vier Jahren hatte es dann aber bis zum frühen Freitagshandel eine deutliche Gegenbewegung bei den Ölpreisen gegeben.
«Kursrückgänge werden mit Vorsicht betrachtet, doch bei Kursanstiegen schliessen sich viele Anleger an», beschrieb Analyst Carl Larry von der Beratungsfirma Enverus das Handelsgeschehen der vergangenen Tage. Zum Wochenschluss wird das Handelsvolumen am Ölmarkt von Marktbeobachtern als eher gering beschrieben. In vielen Ländern sind die Finanzmärkte feiertagsbedingt geschlossen./jkr/men
(AWP)
