Zugleich behielten sich die Länder vor, den Produktionszuwachs je nach Marktsituation zu beschleunigen, auszusetzen oder rückgängig zu machen, hiess es. Schon in den vergangenen Monaten hatte die Opec+ den Ölhahn moderat weiter aufgedreht. Auf aktuelle Entwicklungen wie die Lage in der Strasse von Hormus gingen die Staaten nicht ein.

Der Kerngruppe der Opec+ gehören Saudi-Arabien, Russland, Irak, Kuwait, Kasachstan, Algerien und der Oman an. Der tägliche globale Bedarf an Öl liegt bei rund 100 Millionen Barrel. Die Gruppe will am 2. August über ihre weitere Förderpolitik beraten.

(AWP)