Auch Daten über Einbahnstrassen in Städten, Gewichts-, Längen-, Breiten- oder Höhenbeschränkungen für den Verkehr sowie Verkehrsbedingungen in regulierten Zonen sollen in eine nationale Datenbank aufgenommen werden, die dann von EU-Ländern, Unternehmen und Verbrauchern gemeinsam genutzt werden sollte, teilte das Parlament mit.

Die Einführung intelligenter Verkehrssysteme solle schrittweise vorangetrieben werden, hiess es von den Ländern. Parlamentsangaben zufolge liegt die Frist für die digitale Bereitstellung der neuen Informationen je nach Art der Daten zwischen Ende 2025 und Ende 2028. Die EU-Staaten und das Parlament müssen die neuen Regeln noch bestätigen. Dies gilt als Formalie./red/DP/jha

(AWP)