Aufgeteilt auf die Gewerke zeigt sich, dass vor allem Zimmer- und Holzarbeiten (5,4 Prozent), Dachdeckerarbeiten (4,5 Prozent) oder der Einbau von Heizungen (4,4 Prozent) und Elektroanlagen (5,4 Prozent) teurer geworden sind. Kaum gestiegen sind hingegen die Preise für Betonarbeiten (1,5 Prozent) oder Maurerarbeiten (1,3 Prozent).

Für Wohngebäude ergibt sich daraus eine Preissteigerung um 3,2 Prozent in der Jahresfrist, während es beim Strassenbau 3,5 Prozent waren. Hier haben die Statistiker eine gewisse Beruhigung der Preisentwicklung beobachtet, weil bereits beim vorangegangenen Vergleich im August ein Wert von unter 4 Prozent festgestellt wurde. Derart niedrige Steigerungen hatte es in zwei Quartalen hintereinander seit 2021 nicht mehr gegeben./ceb/DP/jha

(AWP)