«Es ist kein Cent mehr da» zitiert die «SonntagsZeitung» in einem Artikel einen Topmanager von Signa. Es brauche in den nächsten Tagen dringend Geld, sonst werde der Immobilienbereich von Signa in den nächsten Wochen zusammenbrechen. Laut der Zeitung ist «die Rede von 150 bis 300 Millionen Euro», als dringend benötigte Geldspritze um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Um die Sparte zu sanieren brauche es später aber weitere Hunderte von Millionen.
Der von der Zeitung zitierte Insider weiss hingegen nichts von Verhandlungen Benkos mit einem Staatsfonds von Saudiarabien über eine Finanzspritze in dreistelliger Millionenhöhe, wie sie in anderen Medien kolportiert wurden. «Wenn das stimmt, weiss bei Signa niemand davon, dann ist es ein völliger Alleingang René Benkos.»
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(AWP)