Die Firmengründer könnten kurz davor stehen, die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung zu verlangen, erklärte das Blatt und berief sich auf «mehrere gut unterrichtete Quellen». Der Plan sei «höchstwahrscheinlich» der Austausch aller VR-Mitglieder. Dieser neue Verwaltungsrat solle dann wieder mit Bain Capital verhandeln.
Die Karten für einen solchen Plan stünden nicht schlecht, meint die FuW. Denn ein Austausch des Verwaltungsrates könnte mit 50 Prozent der anwesenden Stimmen beschlossen werden - die Gründeraktionäre um Daniel von Stockar, Beat Curti und René Gilli hielten bereits 29 Prozent der Anteile. Und auch grosse institutionelle Investoren könnten die Forderung stützen, so der Artikel.
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(AWP)