Die Agentur berief sich auf Personen, die anonym bleiben wollten, weil es sich um eine vertrauliche Angelegenheit handelt. Laut dem Bericht arbeiteten die Investmentgesellschaften Blackstone, KKR, Bain Capital sowie Clayton Dubilier & Rice an möglichen Offerten. Nestlé werde dabei von der Bank Rothschild beraten. Diskutiert werde zudem eine Fremdfinanzierung von zwei bis drei Milliarden Euro.
Zu der rund fünf Milliarden Euro schweren Sparte gehören unter anderem die Marken Perrier und San Pellegrino. Der Konzern hatte Ende 2024 angekündigt, das Wassergeschäft auszugliedern. Ein Sprecher von Nestlé wollte sich gegenüber Bloomberg nicht äussern.
to/cg
(AWP)

