Die Stellungnahme sei im Rahmen des amerikanischen Vernehmlassungsverfahrens erfolgt, das der Vorbereitung neuer Strafzölle diene. Unklar sei, ob der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer die Einwände berücksichtige.
ra/
(AWP)
Die Schweiz hat laut «CH Media» Vorwürfe unfairer Handelspraktiken der USA in einer Stellungnahme unterzeichnet von Seco-Chefin Helene Budliger Artieda zurückgewiesen. In zwei Schreiben habe Budliger Artieda die Anschuldigungen Punkt für Punkt bestritten, darunter auch den Vorwurf indirekter Profite von Zwangsarbeit.
Die Stellungnahme sei im Rahmen des amerikanischen Vernehmlassungsverfahrens erfolgt, das der Vorbereitung neuer Strafzölle diene. Unklar sei, ob der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer die Einwände berücksichtige.
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