Das Unternehmen könnte demnach bis zu 20 Prozent seiner Aktien im Rahmen des Börsengangs verkaufen, hiess es weiter. Umfang und Zeitpunkt des Börsengangs stünden aber noch nicht endgültig fest und könnten sich je nach Marktbedingungen ändern.
«Wir äussern uns nicht zu Marktgerüchten. Wir werden weiterhin unsere Kapitalmarktstrategien auf der Grundlage der Marktbedingungen und anderer relevanter Faktoren bewerten, die im besten Interesse unserer Aktionäre sind», erklärte Syngenta auf Anfrage von AWP.
Das Unternehmen ergänzte: «Wie wir immer gesagt haben, beabsichtigen wir, zum richtigen Zeitpunkt an die Kapitalmärkte zurückzukehren.»
Der zum chinesischen Staatskonzern ChemChina gehörende Konzern plante bereits für 2024 den Gang an die Börse in Shanghai. Das Unternehmen zog sein Kotierungsgesuch dann aber kurzfristig zurück. Syngenta war vor der Übernahme durch ChemChina bis Ende 2018 an der Schweizer Börse SIX kotiert.
ra/hr
(AWP)

