Die Gelder flossen laut dem Bericht über Konten von angeworbenen Helfern in der Schweiz ins Ausland, unter anderem nach China, Hongkong und Ägypten. Uber entdeckte den Betrug 2021 und reichte Strafanzeige ein.
Mehrere Geldwäscher wurden inzwischen verurteilt. Die mutmasslichen Drahtzieher in Ägypten konnten laut der Zeitung trotz Ermittlungen bis heute nicht identifiziert werden.
Uber wollte sich gegenüber der Zeitung nicht zum Fall äussern. Das Unternehmen erklärte, Betrugsfälle würden konsequent verfolgt und den Strafverfolgungsbehörden gemeldet.
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(AWP)
