Die Netto-Mieteinnahmen sprangen um 43 Prozent auf 17,87 Millionen Franken hoch, wie die Anlagegruppe am Donnerstagabend mitteilte. Der Nettoertrag verdoppelte sich damit fast auf 13,14 Millionen Franken.
Die Mietausfallquote lag mit 1,36 Prozent wieder etwas über dem Wert von 1 (VJ: 0,92 Prozent). Dieser Anstieg sei im Wesentlichen auf zwei im Berichtszeitraum erworbene Liegenschaften zurückzuführen, heisst es. Der Leerstand sei umgehend angegangen worden und erste Neuvermietungen hätten bereits stattgefunden.
Der Reingewinn vervielfachte sich insgesamt auf 25,20 Millionen Franken (+249 Prozent).
Das Anlageportfolio umfasste per Ende Dezember 44 Liegenschaften mit einem Verkehrswert von 579,4 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es noch 29 Liegenschaften mit einem Wert von 356,2 Millionen gewesen.
Die Eigenkapitalrendite (ROE) betrug laut dem Geschäftsbericht 5,7 Prozent, wovon 2,7 Prozent auf Wertsteigerungen zurückzuführen sind. Im Vorjahr lag die ROE noch bei 2,6 Prozent.
Die Fremdfinanzierungsquote sank 2025 auf 17,9 Prozent von 20,2 Prozent im Vorjahr, was zusätzliche Akquisitionskapazität zur Unterstützung der Wachstumsziele der Anlagegruppe RIRS ermöglicht.
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(AWP)
