Insgesamt werden gemäss einer Mitteilung vom Mittwoch rund sieben Kilometer Freileitungen mit 151 Masten zurückgebaut. Gleichzeitig erstellt Repower rund 24 Kilometer neue Kabelanlagen. «Damit soll die Störanfälligkeit des Netzes reduziert, die Versorgungssicherheit verbessert und die Aufnahme von dezentral produzierter erneuerbarer Energie aus Solaranlagen erleichtert werden», teilt Repower mit.
Die ersten Arbeiten hätten im Jahr 2023 begonnen, der Abschluss des Gesamtprojekts ist für 2030 geplant.
Das bestehende Stromnetz in der Region stösst gemäss dem Energieunternehmen zunehmend an seine Kapazitäts- und Betriebsgrenzen. "Ursachen sind die grosse geografische Ausdehnung des Tals, die historisch gewachsene Infrastruktur sowie die steigenden Anforderungen ans Verteilnetz. Hinzu komme, dass weite Teile des heutigen Netzes aus Freileitungen bestünden und witterungsanfällig seien.
mk/
(AWP)
