Mit der Supercomputer-Plattform will Roche die Entwicklung neuer Diagnostik- und Therapieansätze beschleunigen, wie es in einer Mitteilung vom Montagabend heisst. Das Projekt ist Teil einer seit 2023 laufenden strategischen Partnerschaft mit dem US-Chipgiganten.
Ziel ist es, Innovationen schneller zu realisieren und Patientinnen und Patienten früher Zugang zu Medikamenten und Diagnostika zu ermöglichen. Die Plattform nutzt laut den Angaben unter anderem Nvidia-Technologien für KI-gestützte Laborprozesse, digitale Zwillinge zur Produktionsoptimierung sowie KI-gestützte Bildanalyse in der Diagnostik.
Insgesamt verfüge Roche nun über eine kombinierte On-Premise- und Cloud-Infrastruktur mit mehr als 3500 Blackwell-Grafikprozessoren (GPU). Das sei derzeit «die grösste angekündigte GPU-Infrastruktur, die einem Pharmaunternehmen zur Verfügung steht».
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(AWP)

