Roche trägt demnach 60 Prozent der Entwicklungskosten und Nurix die restlichen 40 Prozent. Der Schweizer Konzern werde zum Co-Vermarkter des Mittels gegen Blutkrebs, bestimmte Hauterkrankungen und Multiple Sklerose in den USA, teilte Nurix weiter mit. Gewinne und Verluste in den USA würden gleichmässig zwischen beiden Unternehmen aufgeteilt. Ausserhalb der Vereinigten Staaten werde das Mittel alleine von Roche vermarktet. Nurix erhalte dafür Lizenzgebühren.
Nurix erhält eine Vorauszahlung von 700 Millionen US-Dollar sowie mögliche weitere Zahlungen von bis zu 2,3 Milliarden Dollar, wie bereits seit Anfang Juni bekannt ist.
jb/
(AWP)
