Dazu will RWE bis zu knapp 74,4 Millionen Aktien ausschliesslich bei institutionellen Anlegern platzieren. Dabei sollen neue Anteile im Umfang von bis 4,9 Prozent des Grundkapitals gegen Bareinlagen ausgegeben werden. Zudem will RWE eigene Aktien im Umfang von bis zu 5,1 Prozent des Grundkapitals veräussern. Dabei will der Konzern das Bezugsrecht der Aktionäre ausschliessen.

Die Aufstockung der Amprion-Beteiligung soll nach den Plänen von RWE bis Ende September vollzogen werden. Hinter dem bisherigen Miteigner M31 steht ein Konsortium von Versorgungswerken und institutionellen Finanzinvestoren aus der Versicherungswirtschaft. Dazu zählen Meag Munich Ergo und Talanx . Die übrigen 25,1 Prozent an Amprion hält RWE bereits über ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Finanzinvestor Apollo./stw/jha/

(AWP)