Der im US-Exil lebende Schah-Sohn hat sich als Übergangsführer ins Spiel gebracht. Innerhalb der iranischen Opposition bleibt seine Personalie jedoch hochumstritten.

«Ich erwarte von westlichen Regierungen, die deutsche Regierung eingeschlossen, die Herangehensweise in mehr als vier Jahrzehnten zu beenden. Das war ein Versuch der Beschwichtigung in Erwartung von Verhaltungsänderungen des Regimes. Das hat in all den Jahren zu nichts geführt», sagte Pahlavi.

Die Führung in Teheran werde niemals befriedigende Lösungen für im In- und Ausland selbst verursachte Instabilität und Krisen anbieten. Es gebe keine diplomatische Lösung mit den Machthabern im Iran, die Bedrohungen, die sich auch gegen Europa richteten, ausräumen könne./cn/DP/jha

(AWP)