Schweden werde zur Bedingung machen, dass Systeme von Saab und Bofors zum Einsatz kämen, wenn es etwa um Torpedos, Kanonen und Radar gehe. Auch die Wartung werde in einer schwedischen Werft erfolgen. Die ersten Fregatten sollen den Angaben zufolge 2030 geliefert werden. Die rasche Lieferzeit sei ein Grund, weshalb man sich für die Naval Group entschieden habe, hiess es von der schwedischen Regierung.

«Die Schiffe werden als mobile Plattformen dienen, die den Luftraum schützen, U-Boote aufspüren und bekämpfen, Marineoperationen leiten und nicht zuletzt auch Seeverbindungen sichern sollen», sagt Verteidigungsminister Pål Jonson. Nach Schätzungen soll der Kaufpreis laut der Nachrichtenagentur TT bei mindestens zehn Milliarden Schwedischen Kronen (knapp 915 Mio Euro) pro Fregatte liegen./wbj/DP/stw

(AWP)