Der Einsatz unterstehe der Gesamtverantwortung der Humanitären Hilfe des Bundes, die der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) im Aussendepartement angegliedert ist. Die mit dem Einsatz verbundenen Kosten werden aus den bestehenden Krediten des EDA und des VBS gedeckt, wie es weiter hiess.

Am Sonntag hatte es geheissen, es würden zwei Helikopter in das brandversehrte Land gesendet. Ihr genauer Einsatzort werde noch mit den französischen Behörden abgestimmt.

Neben den Helikoptern sind bereits Schweizer Feuerwehrleute in Frankreich im Einsatz. Seit Samstag unterstützen rund 30 Angehörige des Feuerwehr- und Rettungsdienstes der Stadt Genf die Löscharbeiten an der Atlantikküste bei Bordeaux. Dieser Einsatz soll bis zum 1. August dauern.

(AWP)