Allerdings habe die US-Regierung noch nicht das letzte Wort gesprochen, da aktuell noch Untersuchungen liefen. Den Vorwurf, die Schweiz gehe nicht ausreichend gegen Zwangsarbeit vor, wies er jedoch zurück. «In unserer Branche haben die Unternehmen noch strengere Standards eingeführt, um Zwangsarbeit auszuschliessen», betonte er.
Angesichts der bestehenden Unsicherheit sei derzeit Vorsicht geboten. Die laufenden Untersuchungen könnten weitere Zölle nach sich ziehen, warnte der Verbandspräsident.
ls/uh
(AWP)
