Davon blieben jedoch nur 19,9 Prozent als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sondereffekten (bereinigtes Ebitda) übrig. Ein Jahr zuvor hatte diese Marge noch 21,5 Prozent betragen. Analysten hatten diesmal im Schnitt 20,8 Prozent erwartet.
Douglas erklärte die Entwicklung damit, dass Kundinnen und Kunden bei ihren Einkäufen stark auf den Preis geschaut hätten. Während der wichtigen Verkaufsaktionen «Singles' Day» und «Black Week» hätten sich die Umsätze zwar relativ gut entwickelt, hätten aber auch zu vorgezogenen Einkäufen für Weihnachten geführt.
Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September rechnet Douglas-Chef Sander van der Laan weiterhin mit einem Umsatz von 4,65 bis 4,8 Milliarden Euro. Die bereinigte operative Marge soll rund 16,5 Prozent betragen. Seine endgültigen Zahlen zum ersten Geschäftsquartal will das im SDax gelistete Unternehmen am 11. Februar veröffentlichen./stw/jha/
(AWP)
