Seit Kriegsbeginn im Iran hat der Spritpreis stark zugelegt. Vor allem Diesel verteuerte sich. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt kostete ein Liter 2,188 Euro und damit 44,2 Cent mehr als am letzten Tag vor den Angriffen. Super E10 verteuerte sich seither um 26,7 Cent auf 2,045 Euro.
Zuletzt hat sich der Anstieg ein Stück weit verlangsamt. Die ersten Zahlen vom Mittwoch könnten die Vorboten einer Trendwende sein: Um 7.15 Uhr - in normalen Zeiten ist Sprit dann am teuersten - kostete ein Liter Super E10 4,2 Cent weniger als am Vortag zur gleichen Zeit. Diesel war sogar 4,9 Cent billiger. Die Spritpreise haben sich zuletzt allerdings von ihren normalen Bewegungsmustern entfernt - Prognosen sind daher sehr schwierig geworden./ruc/DP/stw
(AWP)
